
in ad 2101 war was beginning

in ad 2101 war was beginning
Ich habe nichts gegen Werbung auf Websites. Ganz und gar nicht. Ich benutze keinen Werbeblocker und klicke ab und zu mal auf eine Werbung, wenn sie irgendein interessantes Thema vertritt. Ich hatte nichtmal was gegen die Werbungspopups, die sich bei “X”, was normalerweise ja “Schließen” bedeutet, in meine Favouriten getan haben. Schließen musste man sie auf dem Knopf mit dem Kästchen. Doch die neuesten Entwicklungen gefallen mir gar nicht, sprich: treiben mich in den Wahnsinn.
Zum einem diese Werbungen, die sich genau über die Textstelle legen, die man lesen will. Scroll führt dazu, dass die Werbung mitscrollt. Einen Schließen-Button gibt es nicht, wenn man auf die Werbung drückt wird kein Popup geöffnet sondern die Seite, die man gerne lesen will, verschwindet zu Gunsten der Werbung. Okay, kann man beheben oder umgehen indem man schnell genug das Laden der Website abbricht.
Mittlerweile sieht mein virtueller Tag jedoch so aus:
*Computer hochfahr* *sirr* *Windows geladen* *Thunderbird klick* *Firefox klick* *mIRC klick* *irgendeine Musikdatei aufm Desktop anklick*
*Firefox highlight*
*Tab erstell* “gamestar.de” *enter” *Tab erstell* “darkmirage.com” *enter* *Tab erstell* “sebbi.de” *enter* *Tab erstell* “kaliban.de” *enter* *Tab erstell* “ccan.de” *enter* “Tab erstell* “animeotaku.info” *enter*
*wart*
Winamp öffnet sich. Jason Mraz, I’m yours. “I won’t hesitate no more~ no mo-”
Gamestar.de hat jetzt Werbung. Mit Ton. Wer kommt auf so eine dermassen bescheuerte Idee? Sie blasen mir nicht nur die Ohren ein, es nervt einfach und ist extrem peinlich -_-
Microsoft hat für die CeBIT eine spezielle Version seines Windows Live Messengers angekündigt, die für Kinder gedacht ist und die Vorgaben von Jugendschützern erfüllt. Beispielsweise besitzt der Windows Live Messenger für Kids keine Webcam-Unterstützung, dafür aber eine direkte Verbindung zur Hotline der Johanniter-Unfallhilfe und neue Sicherheitseinstellungen. Neue Kontakte werden nur mit Erlaubnis der Eltern nutzbar. Sogenannte “problematische” Unterhaltungen mit sexuellen Inhalten werden auf Wunsch automatisch per E-Mail an die Eltern weitergeleitet.
Hm. Irgendwie gefällt mir diese Entwicklung nicht. Anstatt den Kindern zu _erklären_, ihnen klar zu machen, was sie tun sollten oder was nicht, werden sie kontrolliert, und in ihrer Selbstständigkeit eingeschränkt. Keine Webcam-Unterstützung? Vielleicht sollte man ihnen einfach sagen, keinen Videochat mit Fremden anzunehmen. Hotline zur Unfallhilfe, ok, ist ja verständlich. Früher hat man ihnen halt eingeprägt, die 110 anzurufen. Naja. Neue Kontakte nur mit Erlaubnis der Eltern… sollte man den Kindern nicht einfach zugestehen, solche Entscheidungen selbst zu treffen? Und wie alt sind diese Kinder überhaupt? Denn Kleinkindern sollte man meiner Meinung nach eher begrenzt an den Computer lassen. Der letzte Punkt allerdings ist wirklich fragwürdig. Wo bleibt der Datenschutz? Haben Eltern wirklich das Recht, anscheinend intime Unterhaltungen ihrer Kinder abzuhören? Finde ich persönlich ziemlich ätzend. Ich kann mir vorstellen, dass viele Kinder eher Hilfe von aussen suchen, und über “derartige” Sachen nicht mit ihren Eltern reden wollen. Aber naja. Kinder sind klug und laden sich einfach den “Uncut”-Messenger runter.
Ausgesuchte Tipps gegen Frustration, aus den Tiefen der Weisheit der Menschheit.
#Metal hören
#Computerspiele spielen
#Schokolade essen
#Weinen
#Aufschreiben, was es ist
#Was mit Freunden unternehmen
#Ablenken lassen x2
#Zusaufen bis der Tag um ist
#Was spaßiges machen
#Etwas in die Luft jagen
Interessanterweise hat nur ein kleiner Teil versucht, mich zu verarschen! Menschen sind eben doch sozial. :3
Ich habe soeben meinen Spamordner durchsucht. Dort drin fand ich zwei Emails meiner verschollenen Japanisch-Brieffreundin, gesendet am 22.12.2008. Der Spamordner löscht Spammails nach einer Woche. Heute ist der 29.
Ich hätte also um ein Haar diese Emails verloren, ich hätte nie wieder geantwortet, mein Leben hätte anders verlaufen können! Wegen einem Spamfilter!
Technik hat zu viel Einfluss auf uns. Wir müssen Computer stoppen, ehe sie uns stoppen.
Die Email wurde übrigens als Spam erkannt, weil sie Japanische Zeichen enthielt.
Versuchsbeschreibung:
Ein unvorbereitetes Testobjekt wird ohne Vorwarnung mit einem niveaulosen, gehaltlosen Satz beschossen. Das Opfer hat beliebig Zeit zur Reaktion, erhält aber keinerlei weiterer Informationen. Aus den folgenden Sätzen wird ein Gutachten über den Gemütszustand und das soziale Verhalten in der Gruppe geschlussfolgert.
Die Unsicheren
Tester(16:29):YOO SAUFEN BIER BIER
Testobjekt A ?(18:28):ähm, was is los??Testobjekt A?(18:29):Tester ?(16:27):YOO SAUFEN BIER BIER
was genau meinst du damit?
Tester ?(16:32):YOO SAUFEN BIER BIERTestobjekt B ?(16:56):wtf?Testobjekt B ?(16:57):„Ich höre gerade …“ für Kopete – dieses Modul würde mitteilen, welche Musik gerade gehört wird, wenn auf einem unterstützten Media-Player Musik laufen würde.Testobjekt B ?(16:58):Now listening to:?????????????????? – ??????? – by ARM on ??????????????Testobjekt B ?(17:00):%player: ?????????????????? – ??????? – von ARM aus ??????????????böööhTestobjekt B ?(17:01):dich weg mit: ?????????????????? – ??????? – von ARM aus ?????????????? [amaroK]geht dochimmer dieses billigprodukte
Tester ?(18:39):YOO SAUFEN BIER BIERTestobjekt C ?(18:39):nee^^ich informier mich grad über meine p/w seminare
Tester ?(16:31):YOO SAUFEN BIER BIERTestobjekt D ?(16:33):da hast du allerdings recht aber wiso grad jetz? und gerade du???
Tester ?(18:39):YOO SAUFEN BIER BIERTestobjekt E?(18:39):wasTester ?(18:40):yoo o.o saufen? bier bierTestobjekt E(18:41):nein^^so schlimm isses noch nich als dass man frustsaufen müsste^^is ja noch nich so schlimm…
Tester ?(16:31):YOO SAUFEN BIER BIERTestobjekt F ?(16:32):?Tester ?(16:32):yoo o.o saufen, bier bier.Testobjekt F ?(16:32):ok
Tester ?(18:39):YOO SAUFEN BIER BIERTestobjekt G ?(18:39):wie?Tester ?(18:40):yoo o.o saufen? bier bierTestobjekt G ?(18:40):hääTestobjekt G ?(18:50):ein hoch auf die internationale getränkequalität!
Es folgt ein unfundamentierter Artikel.
Unser derzeitiger Router ist unser zweiter Router der Firma Netgear. Der erste Router hat am Anfang seinen Dienst getan, aber gegen Ende waren regelmäßige Disconnects an der Tagesordnung. Unzuverlässig, instabil – das waren die Attribute unseres Routers.
Also entschlossen wir uns, einen neuen Router zu kaufen. Der alte Router war ja schon alt, also musste was neues her. Wir entschlossen uns für den RangeMax Dualband Wireless-N 300 Router.
Kurz mal die angepriesenen Qualitäten:
- Gleichzeitig surfen, e-mailen, HD-Videos streamen, Online-Games spielen und über das Internet telefonieren
- Auf dem 5 GHz-Frequenzband bietet Dualband Wireless-N mehr Kanäle, weniger Störungen und stabilere Verbindungen
- Die “Push ‘N’ Connect”-Taste bindet neue Wireless-Computer völlig unkompliziert in das WLAN ein
- Datenpriorisierung (QoS) garantiert höchste Qualität beim Streaming von HD-Videos, Online-Spielen und Internet-Telefonie
- Maximale Leistung und Reichweite bei Verwendung
mit RangeMax Dualband Wireless-N Adaptern- Neue Wireless-N 300 Antennentechnologie bietet außergewöhnliche Funkabdeckung und Geschwindigkeit
- Dualband liefert mehr Kanäle, weniger
Interferenzen und bessere Verbindungen- Funktioniert sowohl mit Wireless-G als auch mit Wireless-N 300 Geräten
- Unkomplizierte und sichere Verbindung von Computern mit der “Push ‘N’ Connect”-Taste. Bei Nutzung mit anderen “Push ‘N’ Connect”-kompatiblen Geräten werden Wireless-Kennworte überflüssig
Was für eine erbärmliche Lüge. Netgear stellt mit Abstand die schlechtesten, unzuverlässigsten, langsamsten Router her die ich jemals gesehen habe (Okay, bisher nur Netgear gesehen). Abgesehen davon, dass der Router manchmal die Verbindung zum Internet abbricht ohne irgendeine Meldung? zu geben (was darin resultiert dass man, z.B. in IRC, mehrere Zeilen schreibt die aber nie ankommen werden (davon weiss man natürlich nichts )), ist die Funkabdeckung äquivalent, wenn nicht sogar schlechter als die unseres alten Routers.
Ich selber besitze eine passende RangeMax Client Karte. Versprochenerweise müsste ich also maximale Leistung haben. Ich bin übrigens circa drei Meter (!) vom Router weg. Dazwischen sind wahlweise zwei Fenster oder eine Decke.

Ein Witz?
Nie wieder Netgear, nie wieder. Ich hoffe, diese Firma geht bankrott. Wenn übrigens jemand mit Fehlkonfiguration argumentieren will, ich denke, dass unser technisches Wissen überdurchschnittlich ist. Der Normalbürger würde sicher nicht besser einrichten, und wenn doch, dann ist Netgear halt wegen schlechter Benutzerfreundlichkeit schlecht.
Es gab Zeiten, da tauschte man beim Kennenlernen von Menschen den Namen und vielleicht die Adresse aus. Mit der Zeit kamen dann Telefonnummern und E-Mail Adressen hinzu. Seitdem gibt es wohl Visitenkarten, schätze ich?
Angenommen, zwei typische Geeks/Nerds/Computerzombies – So? Leute aus den Univorlesungen zB -? wollen ihre Kontaktdaten austauschen. Aber sie haben keine Lust, groß Zeug aufzuschreiben. (Am Ende noch auf Papier, igitt… oder man muss? extra die Notebooks? booten.)
Da? müssen sie? sich erstmal auf einen Satz von Protokollen einigen. Eine Hausadresse tut’s ja nun wirklich nicht, wer schreibt heutzutage schon Briefe.? Telefonnummern wären da eine Wahl, die sind aber irgendwie unmodern, und? Telefonieren kostet Geld. Weiterhin hat man ja mindestens? eine Festnetz- und eine Handynummer und ist nach wirren Prinzipien zu irgendwelchen Uhrzeiten? hier oder dort erreichbar, hat oder hat keinen Anrufbeantworter/SMS-support/etc..? E-Mail Adressen hat jeder sicherlich zehn, aber welche prüft er regelmäßig, und welche haben zuverlässige Spamfilter, und bei welchen kann man sich den kryptischen Namen merken? Für IRC muss man den richtigen Server mitsamt Port, seinen Nick und die Zeiten angeben, zu denen beide vielleicht mal online (und am besten auch nicht idle) sind. ICQ Nummern kennen viele? nicht auswendig. (Ich schon. Alles n00bs! ^^) Außerdem ist ICQ genau wie MSN, AIM und Jabber böse proprietäre B00nware: man hat als echter Nerd zwar einen Client, aber wer? ist da? schon regelmäßig online? Dann wäre da Skype. Das hat den Bonus, dass es recht praktisch und innovativ scheint.? Aber die echten 1337 Pr0s wissen, dass es seinen Quellcode verschlüsselt und ein komisches p2p System einbaut,? und eigentlich mindestens? genauso böse proprietär ist wie die sonstigen Instant Messenger. Und schließlich sind da noch die Horte der Lameness? von? “Internet-Sozialplattformen” wie MySpace, Lokalisten, StuiVZ und wie sie alle heißen, die man auch nicht auslassen sollte,? da auf ihnen dennoch so mancher stilvoller Account existiert.
Es gibt also keine Methode, das offensichtlich zu präferieren ist. Folglich iterieren die Geeks über die Protokolle, und versuchen aus der Antwort des Anderen herauszulesen, welches wohl die besten Chancen für erfolgreichen Verbindungsaufbau hat. Das hat schon etwas vom Komik für technisch nicht so versierte Beobachter.
Mit zunehmendem Geeklevel vereinfacht sich? es bei mir wieder, weil ich ein default-to-IRC verwende. Doch sind die Meisten Menschen ja in ihrer Nerdness irgendwo zwischen dem Normalo und dem Digitalzombie, daher besteht ein hohes Risiko, dass die Person IRC nicht kennt? und durch das komplizierte System? genervt/überfordert ist. Und schon geht die Protokollrateparty wieder los.
Man könnte doppelseitige DIN-A3 Visitenkarten einführen. Vielleicht passt das Inhaltsverzeichnis noch mit drauf. :P
… oder wie AMD sich ne Menge Geld entgehen läßt
nunja äh… (ich hasse einleitungssätze, das ist das schwierigste wenn man nen text schreibt… ich lasse den Einleitungssatz einfach mal weg)
Anfang dieses Jahres hat Asus mit dem Verkauf der EEE-Notebooks begonnen und damit eine bisherige Marktlücke bei mobilen Geräten geschlossen – nämlich die der produktiv täglich nutzbaren Mobilgeräte, mit der Betonung auf produktiv (mit Tastatur und Betriebssystem mit großer Softwareauswahl), mobil (keine 2806 Gramm schweren Trümmer, sondern nur 950 Gramm und ein kleines Gehäuse mit dementsprechend kleinem, aber für viele Anwendungen ausreichendem Bildschirm [Bücher haben auch nicht mehr Darstellungsplatz und keiner findet Bücher in leseergonomischer Hinsicht zu klein] ) und täglich (von der Bauart her nicht so dass man nicht bereut es mitgenommen zu haben? und dann nicht zu brauchen [nur so schwer wie ne Flasche Wasser, zwei Äpfel und zwei Packungen Taschentücher], und gleichzeitig genügend Funktionen um es für vieles gebrauchen zu können)
Viele Notebook-Hersteller haben nachgezogen und eigene “Netbooks” entworfen, doch alle Geräte haben etwas gemeinsam: Prozessoren von Intel oder VIA. Aus dem einfachen Grund, dass AMD keine vergleichbaren Prozessoren anbietet. Eine derart große Entwicklung auf den Computermärkten zu übersehen kann man einfach nur fahrlässig nennen.
Die Teile sind für sich genommen einfach genial. Wie ich im letzten Artikel erwähnte, stellt mir mein normal großer Laptop eine Leistung zur Verfügung, die ich unterwegs in 98% der Anwendungsfälle nicht brauche… dieses ungenutzte Potential schlägt sich in einem sehr hohen Gewicht nieder. Anwendungsfälle unterwegs sind für mich zB: eMails schreiben, ins IRC verbinden, Instant Messaging, auf Webseiten browsen (und zwar nicht mit irgendeinem heruntergekommen Handy- oder PDA-Browser… sondern auch auf Seiten mit Flash und Java), Textverarbeitung, einfache Grafikarbeiten, und im Internet Go oder mit meinem Bruder Schach spielen. Für all diese Anwendungen braucht man keinen 16-Kern 4,0 GHz Hypermultiparallelpowerthreading Prozessor der ne höhere Abwärmeleistung hat als ein Toaster und den Akku in einer Stunde und 25 Minuten leersaugt – sondern einen kleinen sparsamen Chip, der leistungsmäßig genau so ausgelegt ist, dass er gerade eben angenehmes, flüssiges Arbeiten ermöglicht… das dafür 8 Stunden am Stück. Außerdem braucht man keine, nochmal 5 Watt fressende, 120 GB Festplatte, da keine dieser Anwendungen besonders viel Speicherplatz benötigt. Eine fest verbaute SSD und ein SDHC-Slot reichen völlig aus. Mein PDA begnügt sich mit 128 MB Speicher und einer 2GB Speicherkarte für Kartenmaterial, Filme und Musik. Will man wirklich mal große und viele Dateien mitnehmen, was wohl nicht jeden Tag der Fall ist, reicht es, die Daten von einer externen Festplatte, die dann auch über weit mehr als die typischerweise in Netbooks verbauten 120 GB verfügen kann, einzuholen. Für den täglichen Bedarf würden für mich die vergleichsweise kleinen SSDs mit 8GB völlig ausreichen.
Der Grund warum man für diese Anwendungszwecke keine PDAs für wirklich produktives Arbeiten hernimmt (die leistungsmäßig und mit etwas Suche und Gebastel auch softwareseitig dazu in der Lage wären), ist meistens die fehlende Nutzungsergonomie… auch wenn manch einem die Displaygröße sogar reichen mag, scheitert es dann meistens an der Eingabe. Über eine Touchscreentastatur tippt man genau so ungern längere Texte wie über eine Handy-Tastatur mit Mehrfachbelegung. Eine Lösung dafür bieten kleine, leichte Bluetooth-Tastaturen… dachte ich zumindest, bis ich versucht habe, in der Sbahn den PDA zu halten, die Tastatur auf den Knien hatte und so noch sinnvoll tippen wollte. Von meinem (außerhalb von Azureus) Lieblingsblogger Thoughtfix gibt es ein Video, in dem er ein Nokia Internet Tablet und eine kleine USB-Tastatur in einer Ledermappe montiert und so selbst eine Art Netbook baut… lange bevor es die ersten kommerziellen Netbooks gab… dass man für so ein Video überhaupt Zuschauer findet, zeigt, dass die Netbook-Geräteklasse tatsächlich eine sehr hohe Daseinsberechtigung hat – und dementsprechend gut verkaufen sich die Teile auch …also los, AMD!
Nunja, da ich selber kein Netbook besitze, sind das bisher nur theoretische Ausführungen – den Tatsachen- und Erfahrungsbericht gibts, sobald ihr zusammengelegt habt und mir entweder das hier oder das hier schenkt :-)