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Wie ich heute festgestellt habe, ist es mir nicht mehr möglich, sehr lange zu schlafen. So ging ich am Samstag um Mitternacht ins Bett, und wachte um 8:45 auf. Dies kann ich dadurch bestätigen, dass nach dem Aufwachen meine erste Aktion ist, meine Uhr, die irgendwo am Boden liegt, zu nehmen und auf mein Gesicht fallen zu lassen. Ja. Seltsam, aber danach ist man wach.

Am Sonntag blieb ich länger wach, da ich mit Thiliamir über ICQ eine hochwissenschaftliche Unterhaltung geführt habe. Ich ging also um halb zwei, also eigentlich am Montag, ins Bett. Und wachte um 8.45 auf.

Doch so leicht gab ich mich nicht geschlagen! Am gestrigen Tag also ging ich um halb zwölf ins Bett. Und ich wachte auf, zwang mich aber, noch einmal einzuschlafen. Das Haus wachte auf, und ich höre das geschäftige Treiben im unteren Stockwerk. Ich drehte mich um und schlief weiter, hörte Stimmen, Unterhaltungen, Autos draussen. Ich dachte mir: Naja, wahrscheinlich ist es schon halb elf, ich sollte wirklich jetzt aufstehen. Drehe mich also nochmal um, nehme die Uhr...

Und es war 8:43. Hah!

Das erinnert mich an eine Zeit vor ein paar Jahren, in der ich jedesmal, wenn ich auf die Uhr schaute, die Zeit XX:42 erblickte. Ein Zeichen?

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"20% auf Alles - außer Tiernahrung" ist wohl einer der bekanntesten Werbesprüche der letzten Zeit. Aber wir befinden uns im Wandel. Entsprechend ändert auch Praktiker seine Werbestrategie und hört damit endlich auf, Tiernahrung zu diskriminieren.

Die neue Werbung von Praktiker lautet nämlich:

"20% auf Alles, das keinen Stecker hat!"

Also sind Geräte mit Stromanschluss die neue Tiernahrung...

Obwohl die Werbung nichts darüber sagt, ob die 20%-Rabatt-Verweigerung für Tiernahrung immer noch anhält , spricht doch eines entschieden dagegegn: Tiernahrung hat keinen Stecker...

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Jaja, die Finanzkrise. Früher, in den guten, alten Zeiten, da lag das Geld noch auf der Straße, wie man so schön sagt. Heutzutage aber muss man sparen. Und deswegen greifen die Leute eben zu anderen Sachen, die sie künstlerisch wertvoll auf dem Asphalt platzieren, so dass der biedere Fotograph es nicht besser hätte machen können.

Diese kleine Mahlzeit fand ich neulich am Rande einer Straße und fand sie eines Fotos würdig. Man beachte die künstlerische und zeitkritische Anordnung der lädierten Kiwifrucht, der Gurke und des Stückchen Käses!

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